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International Fanday am 13. Februar 2010
 


Wie die Meisten von euch, freuten wir uns schon lange auf den International Fanday in diesem Jahr. Nachdem es im letzten Jahr ja nur wenige Events in Deutschland gab, freuten wir uns aber nicht nur auf ein Wiedersehen mit Thomas, sondern auch auf ein Treffen mit befreundeten Fans, die wir teilweise das ganze Jahr über nicht gesehen hatten.

Schon im Vorfeld fragten wir nach, wer wieder Lust auf ein nettes gemeinsames Abendessen am Partyvorabend hätte. Zwanzig Leutchen kündigten ihr Kommen an und so machte sich am Freitag Abend ein lustiges Trüppchen vom "Ibis" aus auf den Weg zum "Weindorf".

Unterwegs "fingen" wir noch ein paar andere Fans ein und so wurden aus den angemeldeten 20 mal eben knapp über 30 Gäste,  für die das "Weindorf"- Personal aber ohne mit der Wimper zu zucken, schnell Stühle dazustellte. Alle rutschten etwas zusammen und so wurde es ein wirklich angenehmer und "kuschliger" ;-) Abend bei leckerem Essen und netten Gesprächen. Schön war auch, dass diese Runde wieder total international war. Außer uns deutschen Fans waren noch Veronika aus Russland, Marisol und ihre Freunde aus Spanien, Moshe aus Israel und natürlich Kollo aus Österreich da. Während wir Kollo ja noch ganz gut verstanden haben *ggg*, verständigte man sich mit den anderen auf Englisch, Russisch oder mit Hand und Fuß ;-) ! Gegen 24 Uhr räumten dann auch die Letzten von uns das Lokal, um am nächsten Tag halbwegs ausgeschlafen bei der Party erscheinen zu können.

Am Samstag Vormittag machten wir uns dann auf den Weg zur Kulturfabrik. Natürlich standen am Eingang schon viele Fans, dick eingemummelt wegen des Schnees und der "lausigen" Temperaturen. Gegen 12 Uhr begann der Einlass und wir hatten den Eindruck, dass der sehr ruhig und entspannt verlief. Dadurch, dass schon viele ihre Karten im Vorverkauf erworben hatten und Guidos Fotostudio im Seitenbereich der KUFA aufgebaut war, gelangte man erst einmal ganz entspannt in den Saal und konnte sich seine Plätze sichern, um dann stressfrei Garderobe, Bar oder Merchandise-Stände zu aufzusuchen.

Apropos Merchandising - neben den bekannten Artikeln aus dem Thomas-Anders-Shop, hatte Herr Wolf von der Firma Riedenschild wieder etwas Tolles für die Fans im Gepäck - für den kleineren Geldbeutel einen schicken Schlüsselanhänger im gleichen Design wie das Amulett - für den, der etwas mehr ausgeben mochte, ein schickes Bettelarmband mit bis zu 6 TA-Charms zum Sammeln. Natürlich kann man diese Artikel auch im TA-Jewellery-Shop der Firma Riedenschild bestellen. Positiv aufgefallen ist uns auch, dass es in diesem Jahr mehrere Fanartikel zum kleinen Preis gab. So konnte man sich auch für erschwingliche Preise zumindest einen TA-Schreibblock, das neue Schlüsselband, einen Schlüsselanhänger oder ein Mousepad als Andenken mitnehmen.

Bereits vor 13 Uhr entstand eine lange Schlange vor Guidos Fotostudio. Nur gut (zumindest für die Damen), dass die direkt an den Toiletten vorbei führte. So herrschte dort vor den Spiegeln absoluter "Belagerungszustand". Da wurde noch gekämmt, geschminkt und gesprüht was das Zeug hielt, schließlich sollte das Foto mit Thomas ja toll aussehen! Und wer dort keinen Platz ergattern konnte, hatte im Garderobenbereich immerhin noch ein paar Meter Spiegelwand, vor der man sich noch ordentlich "zurecht zupfen konnte ;-). Das Fotoshooting verlief dann auch relativ zügig, sodass pünktlich vor der Party alle "durch" waren. Schon am Abend konnte dann jeder sein wunderschönes Andenken im A4- Format mit nach Hause nehmen - herzlichen Dank an Guido und seine Mitarbeiter !!!

Direkt vor der Party fragten wir am Einlass noch einmal nach, wie viele Leute denn da wären. "Über 500", bekamen wir zur Antwort und das trotz Schnee und Eis in Deutschland und Europa. Entsprechend voll war dann auch der Saal, als die Party relativ pünktlich um 15 Uhr begann. Links und rechts der Bühne waren dieses Mal große Flatscreens aufgebaut, damit auch die Fans in den Seitenreihen alles auf der Bühne gut verfolgen konnten.

Auf der wunderschön gestalteten Bühne wurden erst einmal alle ganz herzlich von Markus Scherer, einem langjährigen Freund von Thomas begrüßt. Er war total beeindruckt, welche Atmosphäre auf der Party herrschte und das so viele Fans aus dem In- und Ausland sich auf den Weg nach Koblenz gemacht haben. Er kündigte Thomas mit so ehrlich und herzlich wirkenden Worten an, dass er gleich die Sympathien auf seiner Seite hatte.

Endlich kam Thomas auf die Bühne und wurde gewohnt euphorisch begrüßt. Sofort checkte er mit Begrüßungen in unterschiedlichen Sprachen erst einmal ab, aus welchen Ländern die Fans angereist waren.
"Ich hätte nicht gedacht, dass so viele von euch kommen… durch das Wetter. Ich bin da richtig sauer auf Petrus. Es reicht jetzt mit Winter. Wir wissen, dass ihr da oben auch Schnee machen könnt, aber lasst es in den Bergen schneien und nicht bei uns. Da nervt nämlich. Die haben das einfach nicht raus… An Weihnachten regnet es und dann wenn man Frühling will, fängt’s an zu schneien. Das ist doch nicht normal. An Weihnachten wäre das ja schön, aber doch nicht beim Fanclubtreffen." Er bedankte sich, dass die Leute trotz Karneval lieber zur Party gekommen waren. "Ich überlegte auch schon, ich komm hier mit so’nem Narrenkäppchen raus und einer roten Nase, aber dann dachte ich daran, dass es ab 17 Uhr so ca. 3 Millionen Leute im Internet sehen und denken, dass der Anders jetzt komplett übergeschnappt ist."

Schon in den ersten Minuten merkte man, dass Thomas so richtig gut drauf war und rhetorisch mal wieder voll ausholte. "Ach Mensch, ist es nicht schön wieder hier zu sein? Wir hatten heute wieder eine Fotoaktion. Das ist ja wirklich ein bisschen einfacher geworden. Wer kann sich noch an die ersten Fotoaktionen erinnern? So mit Blitzlicht und so… Ich konnte ja 3 Wochen nichts mehr sehen. Ich hab’ ja gedacht in meinen Pupillen hat sich irgendwas eingeschweißt. Das ist ja jetzt viel einfacher und schöner geworden. Ich hab ja fast die meisten von euch schon fast im Arm gehabt… oder ihr mich. Es kommt drauf an. Es gibt ja ein paar ganz stürmische unter euch. Die fallen einen ja fast an." 


 

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